Schule und Bildung

Gymnasiast Marius Keller gewinnt ersten „Facharbeitspreis“

Preisübergabe im Ratsgymnasium:  Yvonne Garus, Marius Keller, Nils Schaudinn, Felix Pfaff und Marie to Roxel haben ihre Facharbeit präsentiert.

Preisübergabe im Ratsgymnasium: Yvonne Garus, Marius Keller, Nils Schaudinn, Felix Pfaff und Marie to Roxel haben ihre Facharbeit präsentiert.

Foto: Frank Oppitz / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Eine vom Lions Club vergebene Auszeichnung belohnt wissenschaftliches Arbeiten von Gymnasiasten. Die beste Präsentation thematisiert Gen-Doping.

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Für die Schüler des 11. Jahrgangs in der Gymnasialen Oberstufe ist es eine echte Herausforderung: Sie müssen eine Facharbeit schreiben und damit selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten erproben. Diese anspruchsvolle Aufgabe in der Schullaufbahn möchte der Lions Club in Gladbeck würdigen. Deshalb hat er in diesem Jahr erstmals einen „Facharbeitspreis“ an den Gladbecker Gymnasien ausgelobt.

Fünf Schüler der Jahrgangsstufe Q2 am Ratsgymnasium stellten sich der Jury

Vor kurzem stellten sich fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 des Ratsgymnasiums der Jury. Ihre Facharbeiten waren zuvor von den Lehrerinnen und Lehrern ihrer Stufe als besonders gelungene Darstellungen nominiert worden. Die Jahrgangsstufe Q1, die im laufenden Schuljahr ihre Facharbeit noch schreiben muss, war interessiertes Publikum in der Aula des Ratsgymnasiums.

Das breite thematische Spektrum der Arbeiten reichte von den Menschenversuchen der NS-Ärzte über die Messung der Lichtgeschwindigkeit, den Spannungsaufbau in „Game of Thrones“ bis zur ökologischen Bewertung des Ausbaus der A 52 in Gladbeck.

Die besten Präsentationen wurden ausgezeichnet. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury und fesselten die Mitschüler durch die Klarheit der Darstellung, die perfekte mediale Unterstützung und die Souveränität der Präsentation. Dementsprechend schwer fiel es der Jury, den Gewinner zu bestimmen.

Das Thema von Marius Keller: „Sind die Sportler von heute die Mutanten von morgen?“

Letztlich setzte sich Marius Keller mit seiner spannenden Präsentation „Sind die Sportler von heute die Mutanten von morgen?“ zum Thema Gen-Doping durch und erhielt von Lions-Präsident Michael Tiemann den 1. Preis in Höhe von 200 Euro überreicht. Die Mitbewerber erhielten als würdige „runners-up“ jeweils 100 Euro als Auszeichnung für ihre guten Leistungen. Tiemann: „Ich war begeistert, auf welch hohem Niveau die Schüler ihre Vorträge präsentiert haben. Ich hoffe, dass der Preis jene Schüler, die im nächsten Jahr ihre Facharbeiten schreiben werden, zusätzlich motivieren kann.“

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