Polizei

Gladbecker Lkw-Fahrer nach Unfall auf A45 gestorben

Ein Rettungswagen der Feuerwehr im Einsatz.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr im Einsatz.

Foto: BAUER, Dirk / WAZ FotoPool

Gladbeck/ Hagen.  Ein Gladbecker war mit seinem Lkw nahezu ungebremst auf ein Stauende aufgefahren. Er hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten.

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Traurige aktuelle Nachricht der Polizei: Der 45-jährige Gladbecker, der bei einem Verkehrsunfall auf der A45 lebensgefährlich verletzt wurde, ist im Krankenhaus gestorben.

Der Mann war mit seinem Lkw am 5. Juli gegen 13.30 Uhr im Autobahnkreuz Hagen am Stauende des stockenden Verkehrs auf ein Auto aufgefahren. Laut Polizei hatte der Gladbecker offensichtlich den Stau nicht, oder zu spät bemerkt.

Von Rettungskräften aus Lkw befreit

Der 45-Jährige fuhr entsprechend nahezu ungebremst auf das Heck eines vor ihm wartenden Autos auf und schob dieses

auf einen davor wartenden Lkw. Der Gladbecker und der Autofahrer, ein 25-jähriger Mann aus Emmerich, wurden bei dem Unfall in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von Rettungskräften befreit werden.

Für die Verletzten wurden zwei Rettungshubschrauber angefordert. Sie wurden beide in Krankenhäuser transportiert. Der Mann aus Emmerich erlitt schwere Verletzungen, der Gladbecker schwebte in Lebensgefahr und erlag nun im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Lange Staus bildeten sich auf der A45 und A46

Aufgrund des schweren Unfalls und der Rettungsarbeiten hatte das Autobahnkreuz Hagen in Fahrtrichtung Dortmund für fast vier Stunden gesperrt werden müssen. Als Folge bildeten sich auf der A45 lange Staus von mehreren Kilometern Länge mit Auswirkungen auf die A46.

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