Viele Verletzte

Gladbecker Feuerwehr unterstützt bei Massenunfall auf A31

Bei dem Massenunfall auf der A31 war auch ein Rettungshubschrauber des ADAC im Einsatz.

Bei dem Massenunfall auf der A31 war auch ein Rettungshubschrauber des ADAC im Einsatz.

Foto: BLUDAU FOTO / dpa

Gladbeck.  Bei zwei kurz hintereinander stattfindenden Unfällen sind auf der A31 viele Menschen verunglückt. Auch Gladbecker Retter eilten zur Unfallstelle.

Die Feuerwehr Gladbeck hat die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorsten am Samstagabend bei einem doppelten schweren Unfallgeschehen auf der A31 unterstützt. Insgesamt 17 Menschen wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer.

Zunächst war ein Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen aufgrund eines Reifenplatzers ins Schleudern geraten. Der Wagen krachte gegen die Leitplanke und dann in ein die Autobahn befahrendes Auto. Hierbei wurden drei Menschen schwer und fünf weitere leicht verletzt.

Autofahrerin kracht in das Ende des Unfallgeschehens

Eine knappe halbe Stunde später versuchte eine Autofahrerin dem Rückstau hinter der Unfallstelle auszuweichen. Dabei geriet sie ins Schleudern, so dass sie in ein auf dem linken Fahrstreifen stehendes Auto krachte. Bei diesem Folgeunfall wurden drei Personen schwer und sechs weitere leicht verletzt.

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Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Aufgrund des Massenanfalls wurde automatisiert Führungsunterstützung aus der Nachbarschaft angefordert. Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Gladbeck rückte daraufhin zur A31 aus, um die Feuerwehr Dorsten vor Ort zu unterstützen.

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