Feierstunde

Gladbeck: Neue Zielvereinbarung für Förderschule des Bistums

Blick aus der Vogelperspektive auf die Jordan-Mai-Förderschule des Bistums Essen an der Söllerstraße in Gladbeck.

Blick aus der Vogelperspektive auf die Jordan-Mai-Förderschule des Bistums Essen an der Söllerstraße in Gladbeck.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Gladbeck.  Für die Jordan-Mai-Schule gilt eine neue Zielvereinbarung. Sie ist das Ergebnis einer externen Qualitätsprüfung der Förderschule in Gladbeck.

Bei einer Feierstunde im Essener Nikolaus-Groß-Abendgymnasium hat Generalvikar Klaus Pfeffer am Dienstagabend die Zielvereinbarungen für die weitere Arbeit der Jordan-Mai-Förderschule in Gladbeck und der fünf Bischöflichen Gymnasien im Ruhrbistum unterzeichnet.

Die Vereinbarungen sind das Ergebnis von Qualitätsanalysen, bei denen externe Gutachter die Schulen in den vergangenen Jahren gründlich untersuchten. „Diese Qualitätsanalysen bedeuten eine intensive Arbeit für die ganze Schulgemeinde“, so die Schuldezernentin des Bistums Essen, Eva Lingen. Als Konsequenz aus den Analysen hatte das Ruhrbistum als Träger mit den Schulen die Zielvereinbarungen für die Arbeit der kommenden Jahre abgestimmt. Trotz der großen Individualität der Zielvereinbarungen sei „bei allen Schulen das konfessionelle Profil als sehr positiv dargestellt worden“, so Harald Gesing, stellv. Schuldezernent im Bistum Essen.

Hervorgehoben wurden eine „herzliche, menschliche, zugewandte Atmosphäre“ sowie ein „wertschätzender Umgang“ aller an den Schulen beheimateten Gruppen, der lernfördern sei. Ihre katholisch-christlichen Profile zählten so zu den „Erhaltungszielen“ in den Zielvereinbarungen. Als „Entwicklungsziele“ mit Verbesserungspotential wurde ein stärkeres selbstbestimmtes Lernen der Schüler – und zum anderen eine Stärkung der Fachkonferenzen festgehalten. Den besonderen Charakter der Schulen im Bistum Essen zeigt ein neuer Imagefilm.

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