Neujahrsempfang

Freudiges Wiedersehen beim Neujahrsempfang am Kotten Nie

Aus allen Nähten platzte die Tenne beim Neujahrsempfang des Fördervereins Kotten Nie.Mehr Gäste als erwartet drängten sich dort. Foto:Lutz von Staegmann

Aus allen Nähten platzte die Tenne beim Neujahrsempfang des Fördervereins Kotten Nie.Mehr Gäste als erwartet drängten sich dort. Foto:Lutz von Staegmann

Gladbeck.   Mitglieder und Freunde des Fördervereins Kotten Nie Gladbeck genossen das Beisammensein in lockerer Atmosphäre in der Tenne.

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Eng wurde es in der Tenne des Hofes an der Bülser Straße am Sonntag. Wie jedes Jahr lud das Team des Fördervereins Kotten Nie zum Neujahrsempfang Mitglieder und Freunde ein, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Gemütliche Atmosphäre in der Tenne

Zwischen 50 und 70 Besucher hatten die Gastgeber erwartet. Tatsächlich waren es sogar etwas mehr. „Wir werden immer mehr Mitglieder“, so Bodo Dehmel, Vorsitzender des Fördervereins. Trotz der vielen Menschen herrschte eine gemütliche Atmosphäre. Alle waren gut gelaunt, wünschten sich beim Wiedersehen ein „Frohes Neues“. Beim Empfang mit Sekt, Orangensaft und Kaffee war die Stimmung sehr gut.

Dehmel: „Leute sollen so fürsorglich bleiben“

Das erste Zusammenkommen der Mitglieder vor Saisonbeginn eröffnete Dehmel wie gewohnt selbst: „Die meisten hier kennen das ja schon. Ich freue mich über alle, die gekommen sind, weil ihr das hier ausmacht.“ Für Dehmel sollte es bei dem Rückblick aber nicht um pure Zahlen gehen: „Selbst wenn ich von 10.000 Besuchern rede, dann rede ich vor allem von Menschen, die gerne hier waren, die Freude haben und um deren Wohlfühlen wir uns kümmern. Wenn ich mir für 2019 etwas wünschen könnte, dann wäre es, dass die Leute hier so fürsorglich und freundschaftlich bleiben, wie sie sind.“ Er fasste den Sinn des Neujahrsempfangs mit einem Zitat von Astrid Lindgren zusammen: „Man muss ja Zeit haben, da zu sitzen und zuzuschauen.“

Roland: „Der Kotten Nie hat immer Ziele“

Ebenfalls eine Rede vor den zahlreichen Gästen hielt Bürgermeister Ulrich Roland: „Glücklich ist der, der Ziele hat, und der Kotten Nie hat immer Ziele. Ich bin dankbar für die Fürsorge hier.“

Zur Stärkung: Kotten-Bier und Wurst-Chili

Um den Empfang abzurunden, gab’s nach den Reden Stärkung aus einer Riesenpfanne. Neu war das selbstgemachte Wurst-Chili, das bei den Gästen sehr gut ankam. Auch das Eigengebräu des Vereins, das „Kotten-Bier“, durfte nicht fehlen. Los geht es wieder am Kotten ab dem 25. Januar. Dann ist Kriminalautor Klaus Stickelbroeck zu Gast bei „Kultur in der Tenne“.

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