Franz Raml spielt in der Lamberti-Kirche

Kompositionen aus verschiedenen Epochen hat Franz Raml im Gepäck, wenn er am Wochenende in Gladbeck zu Besuch ist. Der Organist, Cembalist und Dirigent aus Ochsenhausen gibt am Sonntag, 10. September, ein Gastspiel bei den Gladbecker Orgeltagen. Das Konzert in der Kirche von St. Lamberti an der Horster Straße beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Kompositionen aus verschiedenen Epochen hat Franz Raml im Gepäck, wenn er am Wochenende in Gladbeck zu Besuch ist. Der Organist, Cembalist und Dirigent aus Ochsenhausen gibt am Sonntag, 10. September, ein Gastspiel bei den Gladbecker Orgeltagen. Das Konzert in der Kirche von St. Lamberti an der Horster Straße beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Der Musiker, Jahrgang 1964, lässt unter anderem die Choralbearbeitung „Nun komm, der Heide Heiland“ von Johann Sebastian Bach erklingen. Aus der Feder von Dietrich Buxtehude stammen das Präludium in g und „Von Gott will ich nicht lassen“. Sechs Variationen aus F-Dur für Geübtere hat Justin Heinrich Knecht geschrieben – Franz Raml interpretiert sie am 10. September, dem sechsten deutschen Orgeltag, in Gladbeck. Ein Höhepunkt des musikalischen Nachmittags: die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Sonate für Orgel op. 65 Nr. 6. Außerdem hat der Musiker für seinen Gastauftritt ausgewählt: die Passacaglia in d, komponiert von Johann Caspar Ferdinand Fischer und das Stück „Choral Riff“ für die Orgel, das Dick Koomans im Jahre 1990 geschrieben hat.

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