Flächenpool

Flächenpool unterstützt Entwicklung des RBH-Areals Gladbeck

Das ehemalige Betriebsgelände der RBH Logistics an der Gladbecker Talstraße erstreckt sich über mehr als fünf Hektar. Hier hat sich seit Aufgabe des Areals unter anderem die Künstlerin Susanne A. Schalz angesiedelt.

Das ehemalige Betriebsgelände der RBH Logistics an der Gladbecker Talstraße erstreckt sich über mehr als fünf Hektar. Hier hat sich seit Aufgabe des Areals unter anderem die Künstlerin Susanne A. Schalz angesiedelt.

Foto: Oliver Mengedoht

Gladbeck.   Das Bau-Ministerium NRW übergab den Aufnahmebescheid dem Gladbecker Stadtbaurat. Die weitere Nutzung des früheren RBH-Geländes steht im Fokus.

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Die Entwicklung des ehemaligen Bahnhofs der früheren Bahn- und Hafenbetriebe an der Talstraße in Schultendorf wird vom Land NRW durch Aufnahme in den Flächenpool NRW unterstützt. Auf der polis Convention 2019, einer Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung in Düsseldorf, überreichte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach den Aufnahmebescheid für die Stadt Gladbeck jetzt an Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer. Er sagte: „Wir freuen uns, dass wir den Fachbeirat des Flächenpools mit unserer Bewerbung überzeugen konnten!“

Land NRW will die Kommunen unterstützen

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung unterstützt Kommunen dabei, innerstädtische Flächen, die nicht mehr optimal genutzt werden, neu zu beleben. Die Stadt Gladbeck hat sich für den Flächenpool NRW mit dem ehemaligen Betriebsgelände der RBH Logistics an der Talstraße in Schultendorf beworben. Die mehr als fünf Hektar große Fläche ist weitgehend an einen neuen Eigentümer veräußert worden, mit dem die Stadt seit längerem im Gespräch zur Neuentwicklung der Fläche steht. Erste Folgenutzungen wurden im Eingangsbereich des Geländes, unter anderem mit dem „Magazin“ der Künstlerin Susanne Schalz, umgesetzt.

Gladbeck will die Reaktivierung der Fläche vorantreiben

Kreuzer: „Mit den Experten des Flächenpools NRW wollen wir die komplexe Aufgabe der Reaktivierung der Brachfläche nun weiter vorantreiben.“ Zu den wichtigsten Aufgaben gehöre zunächst eine angemessene Folgenutzung der Fläche, die durch noch benutzte Bahngleise zerschnitten und tangiert wird. Im Gespräch zwischen Eigentümern, Verwaltung und externen Fachberatern solle eine gemeinsame Strategie zur Flächenentwicklung erarbeitet und umgesetzt werden.

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