Tief „Ludger“

Feuerwehr hatte noch viel Arbeit mit den Folgen des Sturms

Es gab noch einiges zu tun bei der Beseitigung der Schäden, die das Sturmtief Ludger im Gladbecker Norden angerichtet hatte.  Services

Foto: Oliver Mengedoht

Es gab noch einiges zu tun bei der Beseitigung der Schäden, die das Sturmtief Ludger im Gladbecker Norden angerichtet hatte. Services Foto: Oliver Mengedoht

Gladbeck.   71 von 134 Einsätzen am Wochenende galten der Beseitung von Schäden, die der Sturm am Donnerstag angerichtet hatte.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

134 Einsätze hatte die Gladbecker Feuerwehr am vergangenen Wochenende, wesentlich mehr als an einem üblichen Wochenende.Das hatte mit dem Sturmtief „Ludger“ zu tun, das am Donnerstag vor allem im Gladbecker Norden gewütet hatte.

Denn fast die Hälfte der Einsätze, 71, waren Hilfeleistungen zur Beseitigung von Sturmschäden wie herunter gefallene Äste oder umgeknickte Bäume, die nicht alle am Freitag abgearbeitet werden konnten. Längere Einsätze gab es an der Voßstraße, an der Konrad-Adenauer-Allee und an der Schultenstraße.

Heimrauchmelder an der Tauschlag- und an der Steinstraße lösten Fehlalarme aus

Acht Mal gab es eine blinde Alarmierung, davon zwei wegen so genannter Heimrauchmelder, die einen Brandalarm ausgelöst hatten. Am Samstagmorgen rückte die Wehr aus diesem Grund um 10.24 Uhr zur Tauschlagstraße aus, am Samstagabend um 10.33 Uhr zur Steinstraße. In beiden Fällen erwies sich die Alarmierung als Fehlalarm. Seit die Anbringung von Rauchmeldern Pflicht ist, gibt es öfter Fehlalarme.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik