Die Linke für Wiederöffnung der Geburtshilfe

Die Linken sprechen sich für eine Wiedereröffnung der Geburtshilfestation im St.-Barbara-Hospital aus. „Nachdem in der WAZ berichtet wurde, dass die neue Landesregierung die Erhöhung der Krankenhausumlage beschlossen hat, dürften dahingehend keine Steine mehr im Weg liegen“, heißt es in einer Stellungnahme der Partei. Schließlich seien neun der elf Kündigungen der Hebammen unwirksam. Es stünden 1,3 Millionen Euro der Stadt zu Verfügung, und die neun Hebammen seien nach wie vor beschäftigt bei der KKEL GmbH. „Was stünde denn jetzt noch einer Wiedereröffnung der Geburtshilfe im Wege?“, fragt David Sperl, Bundestagsdirektkandidat der Linken. Zuletzt seien die Geburtenzahlen steigend gewesen, so Sperl. 2014 wurden 498 Kinder, 2015 513 und 2016 515 Kinder geboren. In diesem Jahr würden laut Stadt sogar 750 Geburten erwartet. „Bei ca. 500 Geburten pro Jahr, so heißt es, ist eine Geburtenstation rentabel beziehungsweise arbeitet sie kostendeckend – die Bedingungen sind also ideal“, so Sperl.

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Die Linken sprechen sich für eine Wiedereröffnung der Geburtshilfestation im St.-Barbara-Hospital aus. „Nachdem in der WAZ berichtet wurde, dass die neue Landesregierung die Erhöhung der Krankenhausumlage beschlossen hat, dürften dahingehend keine Steine mehr im Weg liegen“, heißt es in einer Stellungnahme der Partei. Schließlich seien neun der elf Kündigungen der Hebammen unwirksam. Es stünden 1,3 Millionen Euro der Stadt zu Verfügung, und die neun Hebammen seien nach wie vor beschäftigt bei der KKEL GmbH. „Was stünde denn jetzt noch einer Wiedereröffnung der Geburtshilfe im Wege?“, fragt David Sperl, Bundestagsdirektkandidat der Linken. Zuletzt seien die Geburtenzahlen steigend gewesen, so Sperl. 2014 wurden 498 Kinder, 2015 513 und 2016 515 Kinder geboren. In diesem Jahr würden laut Stadt sogar 750 Geburten erwartet. „Bei ca. 500 Geburten pro Jahr, so heißt es, ist eine Geburtenstation rentabel beziehungsweise arbeitet sie kostendeckend – die Bedingungen sind also ideal“, so Sperl.

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