SEK-Einsätze

CDU befürwortet verstärktes Vorgehen gegen Clankriminalität

SEK-Einsatz am 4. Dezember an der Eikampstraße in Gladbeck.

SEK-Einsatz am 4. Dezember an der Eikampstraße in Gladbeck.

Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Nach zwei SEK-Einsätzen in Gladbeck hat die CDU an die Polizeipräsidentin geschrieben. Das Anliegen: Die Sicherheit der Bevölkerung in der Stadt.

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Die jüngsten Polizei-Einsätze in der Stadt haben die Gladbeck Christdemokraten dazu bewogen, sich in einem Brief an Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen zu wenden.

CDU: Polizei hat unverzüglich und professionell reagiert

Mit großer Betroffenheit, so der Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol, habe man die beiden SEK-Einsätze auf der Horster Straße in Mitte sowie an der Eikampstraße in Ellinghorst verfolgen müssen. „Wir sind Ihrer Behörde außerordentlich dankbar dafür, dass sie unter anderem aufgrund von Hinweisen aus der Bürgerschaft unverzüglich und professionell reagiert hat, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten“, heißt es in dem Schreiben.

Dem bei dem Einsatz an der Eikampstraße verletzten Polizeibeamten wünschen die Christdemokraten eine schnelle Genesung. Die CDU Gladbeck begrüßt zudem die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft rund um die Vorkommnisse in Ellinghorst sehr. Damit werde dafür Sorge getragen, dass sich „die Bewohner des Ortsteils zukünftig hoffentlich wieder sicher fühlen können“. Drosdzol abschließend: „In diesem Zusammenhang befürworten es die Ratsvertreter und Ratsvertreterinnen der CDU-Gladbeck nochmals, dass unsere Sicherheitsbehörden unter der Führung von Landes-Innenminister Reul besonders auch gegen Clan-Kriminalität vorgehen.“

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