Gladbeck. Die Kartenvergabe zur A-52-Ratssitzung geht in die zweite Runde. Die Stadt will das von den Linken erreichte Urteil am Verwaltungsgericht kippen.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat laut Mitteilung der Stadtverwaltung die Berufung der Stadt Gladbeck gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 12. Juli 2018 zugelassen, in dem die Verwaltungsrichterin damals das Verfahren zur Ausgabe von Eintrittskarten für die Ratssitzung am 26. November 2015 für unrechtmäßig erklärte hatte.