Weltmusik aus der Türkei und Persien

Der Musiker Mehmet Akbaş ist am Freitag, 28. April, zu Gast im Kulturraum „Die Flora“ und lädt mit seiner Band zu einer musikalischen Begegnung mit Klängen aus der türkischen, kurdischen und armenischen Musiktradition ein.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der Musiker Mehmet Akbaş ist am Freitag, 28. April, zu Gast im Kulturraum „Die Flora“ und lädt mit seiner Band zu einer musikalischen Begegnung mit Klängen aus der türkischen, kurdischen und armenischen Musiktradition ein.

Die Musik von Mehmet Akbaş ist Avantgarde, ohne die Wurzeln zu verleugnen. Westliche und östliche Instrumente, Belcanto und das einfache Hirtenlied finden durch die Improvisationsfähigkeit des Sängers zueinander. Sein Repertoire umfasst nicht nur Stücke in den kurdischen Sprachen, auch türkische und armenische Stücke sowie persische Kompositionen in Farsi sind Teil seines Programms.

Der 1974 in der türkischen Provinz Diyarbakir geborene Sänger, Songwriter und Komponist lebt seit 2005 in Köln. In seiner Band spielen versierte Musiker: Nure Dlovani (Geige) erhielt ihre klassische Musikausbildung in Frankfurt am Main und spielt in verschiedenen Orchestern. Beate Wolff studierte Cello im Bereich Klassik und Jazz, Mehmet Vefa Yamalak (Percussion) begann seine musikalische Laufbahn 2002 in verschiedenen Gruppen als Bassist und Percussionist. Merdan Zirav (Gitarre) studierte in Kurdistan Musik und arbeitet als Komponist, Arrangeur, Tonmeister und Produzent.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik