Vortrag beleuchtet die Integration

Gelsenkirchen.   Für die Bewältigung von Zuwanderung gilt die Integration in den Arbeitsmarkt als ein zentraler Faktor. Das Institut für Stadtgeschichte führt nun gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention und dem Institut für Arbeit und Technik im Wissenschaftspark ein gemeinsames Projekt zu Fragen der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern durch. In einer öffentlichen Vortragsreihe, den „Gelsenkirchener Gesprächen zu Migration und Arbeit“, werden dabei Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert.

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Für die Bewältigung von Zuwanderung gilt die Integration in den Arbeitsmarkt als ein zentraler Faktor. Das Institut für Stadtgeschichte führt nun gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention und dem Institut für Arbeit und Technik im Wissenschaftspark ein gemeinsames Projekt zu Fragen der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern durch. In einer öffentlichen Vortragsreihe, den „Gelsenkirchener Gesprächen zu Migration und Arbeit“, werden dabei Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert.

Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe mit dem Vortrag „Vom ‚Gastarbeiter‘ zum Mitbürger? Integration durch Arbeit und Bildung im Ruhrgebiet 1961 bis 1990“ von Sara-Marie Demiriz am Dienstag, 6. Februar, um 18 Uhr im Plenarsaal des Wissenschaftsparks. Sie untersucht, wie speziell über Bildung und Wissen die Zukunft der einstigen „Gastarbeiter“ verhandelt wurde.

Betrachtet werden soll allem, wie gerade Bildung und Wissen als zentrale Instrumente zur Gestaltung gesellschaftlicher Wandlungs- und Integrationsprozesse genutzt wurden und genutzt werden können.

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