Jobmesse

Viel Energie im Wissenschaftspark

Rund 60 Verbände, Hochschulen und Betriebe sind bei der Job- und Bildungsmesse für Erneuerbare Energien am Freitag, dem 29.10.2010, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mit Informationsständen verteten. An zwei Tagen sollen sich hier rund 2300 erwartete Schüler und Studenten über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten informieren. Foto: Martin Möller / WAZ FotoPool

Foto: WAZ FotoPool

Rund 60 Verbände, Hochschulen und Betriebe sind bei der Job- und Bildungsmesse für Erneuerbare Energien am Freitag, dem 29.10.2010, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mit Informationsständen verteten. An zwei Tagen sollen sich hier rund 2300 erwartete Schüler und Studenten über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten informieren. Foto: Martin Möller / WAZ FotoPool Foto: WAZ FotoPool

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Gelsenkirchen. Wind, Wasser, Wärme - die drei „Ws“ der erneuerbaren Energien. Welche Chancen diese Branche, trotz Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, birgt, zeigte am Freitag die bundesweite Jobmesse „Erneuerbare Energien“.

Diese wurde vom Wissenschaftsladen Bonn im Wissenschaftspark in Ückendorf veranstaltet. Rund 60 Unternehmen, Verbände und Hochschulen stellten sich vor - auf der Suche nach qualifizierten Kräften. „Die Unternehmer schätzen an der Messe, dass hier Fachleute hinkommen, die gezielt nach einer Zusammenarbeit suchen“, sagt Pressereferentin Brigitte Peter. Es sei keine Seltenheit, dass hier Interessierte mit vollständigen Bewerbungsmappen auftauchen.

Sechs Mal hat die Messe bereits stattgefunden und zum fünften Mal ist die Stadt Gelsenkirchen als Partner mit im Boot. „Wir sind ein authentischer Standort für die Messe“, sagt Wirtschaftsförderungsdezernent Joachim Hampe, „von der Forschung bis zur handwerklichen Umsetzung bieten wir viele Arbeitsplatzangebote.“

Zudem liege Gelsenkirchen in einem Gebiet mit hoher Hochschulendichte, so dass die Messe mit ihrer Jobbörse viele Studenten anlockt. „Wir erwarten auch Busse von Universitäten aus Süddeutschland“, sagt Peter.

Die Zahl der erwarteten Besucher orientiert sich an denen aus dem letzten Jahr (2300). Die hohe Frequentierung erfreut auch die Unternehmer - denn Fachkräfte sind noch immer rar. Neu in diesem Jahr: ein Schülertag zum Schnuppern, der am heutígen Samstag stattfindet.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik