Unfall

Unfallfahrt unter Drogen: 18-jähriger Gelsenkirchener flieht

Die Polizei kam dem flüchtigen Unfallfahrer schnell auf die Schliche (Symbolbild).

Die Polizei kam dem flüchtigen Unfallfahrer schnell auf die Schliche (Symbolbild).

Foto: Hendrik Steimann

Gelsenkirchen-Bismarck.   Nach einem Unfall zweier Autos in Gelsenkirchen ist einer der beiden Fahrer geflohen. Dank seines Kennzeichens fand die Polizei ihn schnell.

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Bei einem Verkehrsunfall in der Braubauerschaft in Bismarck kam es am frühen Sonntagmorgen zum Zusammenprall zweier Autos. Als die Polizei gegen 1.35 Uhr an der Unfallstelle auf der Kreuzung Braubauerschaft/Eichendorffstraße eintraf, war einer der beiden Fahrer geflohen. Durch den Aufprall war aber ein Autokennzeichen liegen geblieben, so dass die Polizei den Fahrzeughalter schnell ausfindig machen konnte. Dort fanden die Beamten das beschädigte Fahrzeug.

Der Halter des Wagens gab erst an, nicht zu wissen, wer das Auto gefahren sein könnte. Schließlich gab der 18-jährige Sohn zu, den Unfall verursacht zu haben und in Panik geflüchtet zu sein. Ein durch die Beamten angeregter und vom Beschuldigten freiwillig durchgeführter Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis für den Konsum von THC, so dass die Beamten eine Blutprobe durch einen Arzt anordneten. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher und auch den Führerschein musste der junge Mann vorläufig abgeben.

Zweiter Fahrer klagt über Schmerzen

Der zweite Unfallbeteiligte, ein ebenfalls 18-jähriger Gelsenkirchener, gab an, vorsichtig in den Kreuzungsbereich gefahren zu sein, um von der Eichendorffstraße aus in die Braubauerschaft abzubiegen. Dort sei es zum Unfall gekommen. Auch sein Fahrzeug wurde beschädigt. Er selbst begab sich in ein Krankenhaus, da er über Schmerzen klagte.

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