Vandalismus

Tor auf der Bezirkssportanlage ist abschließbar

Die Bezirkssportanlage „Auf der Reihe“, Heimstatt der Vereine DJK TuS Rotthausen und SSV/FCA Rotthausen ist mehrfach Anlaufpunkt von ungebetenen Gästen geworden, die sich daneben benommen haben. Vandalismus,  Vermüllung und zuletzt auch ein Übergriff auf den Platzwart machten Schlagzeilen.

Foto: Thomas Schmidtke

Die Bezirkssportanlage „Auf der Reihe“, Heimstatt der Vereine DJK TuS Rotthausen und SSV/FCA Rotthausen ist mehrfach Anlaufpunkt von ungebetenen Gästen geworden, die sich daneben benommen haben. Vandalismus, Vermüllung und zuletzt auch ein Übergriff auf den Platzwart machten Schlagzeilen. Foto: Thomas Schmidtke

Gelsenkirchen.   Gelsensport hat das Tor zur Platzanlage „Auf der Reihe “überprüft. Vandalismus auchbei der SG Eintracht Gelsenkirchen.

Gelsensport hat Mitarbeiter zur Bezirkssportanlage „Auf der Reihe“ entsandt. Bei der Prüfung des beanstandeten Tores kam heraus, dass das Tor zwar verbogen ist, abschließen lässt es sich dennoch – teilte Gelsensport-Geschäftsführer Dr. Günter Pruin mit. Die Sportanlage der Vereine TuS Rotthausen und SSV /FCA Rotthausen wird seit längerem von Unbekannten heimgesucht und ist Ziel von Vandalismus. Jüngst wurde der Platzwart tätlich angegriffen.

Nach dem Bericht über die Probleme in Rotthausen, hat sich am Freitag der zweite Vorsitzende der SG Eintracht Gelsenkirchen, Michael Buch, an diese Zeitung gewandt. Er berichtet, dass „regelmäßig 20 bis 30 Leute das neue kleine Kunstrasenspielfeld (Kosten: 200 000 Euro) belagern“. Negativer Höhepunkt sei ein Feuer gewesen, bei dem Tornetze verbrannten. Das Südstadion habe praktisch keinen Schutz, weil umgestürzte Bäume Abgrenzungen zerstört hätten. „All das ist der Stadt gemeldet worden – lange Jahre passierte nichts“, sagt Buch. „Es war klar, dass das Kunstrasenkleinspielfeld ohne richtige Umzäunung als Bolzplatz zweckentfremdet wird – da hat man am falschen Ende gespart.“

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