Blaulicht

Teure Werkzeuge aus Firmenautos in Gelsenkirchen gestohlen

Nicht nur Wohnungen, auch Firmenfahrzeuge werden immer öfter aufgebrochen, um hochwertige Elektrowerkzeuge daraus zu stehlen.

Nicht nur Wohnungen, auch Firmenfahrzeuge werden immer öfter aufgebrochen, um hochwertige Elektrowerkzeuge daraus zu stehlen.

Foto: Silas Stein/dpa

Gelsenkirchen.  Teure Elektrowerkzeuge aus Firmenfahrzeug gestohlen – die Meldung geht bei der Polizei Gelsenkirchen immer öfter ein. Hier kommen Vorbeugetipps.

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In den letzten Monaten kam es in Gelsenkirchen vermehrt zu Aufbrüchen von Firmenfahrzeugen, bei denen zahlreiche hochwertige Elektrowerkzeuge entwendet wurde. Die Schadenssumme beträgt dabei häufig mehrere tausend Euro. In den meisten Fällen verschaffen sich die Täter durch Manipulieren des Türschlosses Zugang zum Laderaum des Fahrzeugs. Die Polizei rät daher dringend, entsprechende Vorsorge zu treffen.

Tür des Laderaums möglichst zuparken

Die konkreten Tipps: Keine hochwertigen Elektrowerkzeuge über Nacht im Fahrzeug liegen lassen, den Parkplatz gezielt so wählen, dass die Türschlossseite des Laderaums so eng wie möglich an einem baulichen Hindernis, wie zum Beispiel einer Mauer, einer Hauswand, einem Zaun oder einem Verkehrsschild steht. Geraten wird zudem zur Beratung in einer Fachwerkstatt über mögliche zusätzliche Sicherungen des Laderaums. Außerdem sollten Firmeninhaber prüfen, inwieweit ein Einbruchschaden über die Fahrzeugversicherung abgesichert ist. Die Individualnummern der Geräte auf den Typenschildern stehen in der Regel nicht auf der Rechnung, daher sollten auch diese notiert oder die Typenschilder fotografiert werden, um ein Wiederauffinden des Diebesgutes zu ermöglichen.

Auch beim Versuch Strafanzeige erstatten

Wenn trotz Vorsichtsmaßnahmen Werkzeug gestohlen oder auch nur ein Einbruch versucht wurde, rät die Polizei, unbedingt Strafanzeige zu erstatten und bei der Entdeckung der Straftat die Polizei zum Tatort zu rufen, damit nach Spuren gesucht werden kann. Weitere Präventionstipps gibt es beim Kriminalkommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Gelsenkirchen unter 0209/365-8412.

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