VHS-Debatte

Schalke-Vorstand diskutiert in Gelsenkirchen über Rassismus

Peter Peters, Schalkes Vorstand Finanzen und Organisation, ist in der VHS Gelsenkirchen bei der Diskussionsrunde dabei.

Peter Peters, Schalkes Vorstand Finanzen und Organisation, ist in der VHS Gelsenkirchen bei der Diskussionsrunde dabei.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Altstadt.  Schalke-Finanzvorstand Peter Peters nimmt an einer Diskussion über Rassismus in der Gelsenkirchener VHS teil. Auch Hans Sarpei ist eingeladen.

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Wo beginnt rassistisches und menschenverachtendes Denken? Ist der Profifußball ein Spiegel der Gesellschaft? Warum ist Rassismus keine Meinung? Sind Menschen- und Minderheitenrechte wesentliche Grundlagen unserer Demokratie? Diese Fragen und mehr will der Verein Anno 1904 öffentlich diskutieren.

Dazu hat er am Dienstag, 3. September (19 bis 21 Uhr) prominente Gäste in die Volkshochschule, Ebertstraße 19 (VHS-Saal im 1. Stock) eingeladen: den Gewalt- und Konfliktforscher Prof. Heitmeyer, Schalkes Finanzvorstand Peter Peters sowie den Schalker Ex-Profi Hans Sarpei.

Ex-Profi Hans Sarpei ist auch eingeladen

Die Podiumsdiskussion hat die heftigen (Fan)-Diskussionen über die Äußerungen von S04-Boss Clemens Tönnies auf dem Paderborner Handwerkertag und die Rede von Peter Peters auf der letzten Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 sowie die Entscheidung des Schalker Ehrenrates, den Schalke-Chef nicht ernsthafter zu belangen, zum Hintergrund.

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