Musik

Red House mit neuer CD und Bluesrock-Konzert wieder am Start

Thomas Bertram, Gitarisst der Gelsenkirchener Bluesrock-Band „Red House“, mit der neuen CD „Bound to Hell“.

Thomas Bertram, Gitarisst der Gelsenkirchener Bluesrock-Band „Red House“, mit der neuen CD „Bound to Hell“.

Foto: Joachim Kleine-Büning

Gelsenkirchen.   Auf eigene Werke setzt die neue CD der Gelsenkirchener Bluesrock-Band „Red House“. Vorgestellt wird sie am 9. November live im Wohnzimmer GE.

Nach Monaten der Funkstille gibt es ein neues Lebenszeichen der Gelsenkirchener Bluesrock-Band „Red House“: Gerade ist eine neue CD des Trios erschienen. Am kommenden Freitag, 9. November, wird die silberne Scheibe mit einem Live-Konzert im Wohnzimmer GE dem Heimatpublikum erstmals vorgestellt.

CD im Studio in Münster aufgenommen

Wie auch die Vorgänger-CD wurde der Tonträger im Tonstudio „Gerd Garage“ in Münster aufgenommen und produziert, doch diesmal gab es einige Neuerungen: Immerhin ist ein neuer Sänger dabei, der 33-jährige David Schöneknecht. Er stieß vor gut anderthalb Jahren zu der Band von Thomas Bertram und Reinhard Gollan. Nun ist er erstmals auch auf einer „Red House“-CD zu hören.

„Mit ihm haben wir einen echten Glücksgriff getan, denn obwohl David Schönknecht deutlich jünger ist als wir Bandgründer, passt er sowohl stimmlich als auch als Bassist perfekt zu uns“, schwärmt Thomas Bertram – und verrät gleich die zweite Neuerung: „Die neue CD, die übrigens ‘Bound to Hell’ heißt, legt den Schwerpunkt nicht auf Coversongs, sondern auf eigene Werke. Elf von 13 Songs habe ich selber geschrieben und komponiert“, sagt der Gitarrist, der manchmal auch singt.

Musik der Red House klingt noch stärker

Auch beim Produktionsprozess betrat „Red House“ bei der aktuellen CD Neuland: „Erstmals haben wir die einzelnen Tonspuren der Songs einzeln eingespielt, sie wurden dann erst später zusammengefügt“, erklärt Bertram. Und ist sich sicher: „Dadurch klingt die Musik auf der CD aber noch stärker wie bei unseren Live-Auftritten.“

„Bound to Hell“ nimmt die Zuhörer derweil mit auf eine musikalische Reise durch ganz unterschiedliche Stilrichtungen – klassischer britischer Blues-Rock kommt dabei ebenso vor wie Hardrock (etwa beim Titelsong ‘Bound to Hell’), Rock n’Roll und Rockabilly-Einflüsse (etwa bei „She’s Only Seventeen) und Country und Western.

Markantes Cover der neuen CD

Wer genau hinhört, erkennt trotzdem in jedem der 13 Songs die ganz eigene Handschrift von „Red House“. Markant ist übrigens auch das Cover der neuen CD, gestaltet und gedruckt von der Gelsenkirchener Agentur „Eigenart“ und gesponsert von „GEbräu“. Sie ist für 15 Euro bei den Konzerten und bei Amazon erhältlich.

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