Rauschfahrt & Unfall

Rauschfahrt: Drei Verletzte, 15.000 Euro Schaden nach Unfall

Alkohol- und Drogen sind ein immenses Risiko im Straßenverkehr. Bei einem Unfall in Gelsenkirchen wurde das jetzt wieder deutlich. Die Bilanz:: Drei Verletzte, darunter ein Vorschulkind, und 15.000 Euro Sachschaden.

Alkohol- und Drogen sind ein immenses Risiko im Straßenverkehr. Bei einem Unfall in Gelsenkirchen wurde das jetzt wieder deutlich. Die Bilanz:: Drei Verletzte, darunter ein Vorschulkind, und 15.000 Euro Sachschaden.

Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen-Bismarck.  Wie gefährlich eine Autofahrt im Rausch ist – den Beweis ist ein Mann in Gelsenkirchen angetreten. Folge: Drei Verletzte und 15.000 Euro Schaden.

Alkohol- und Drogen sind ein immenses Risiko im Straßenverkehr. Bei einem Unfall in Gelsenkirchen wurde das jetzt wieder deutlich: Drei Verletzte, darunter ein Vorschulkind, und 15.000 Euro Sachschaden.

Positiver Alkohol- und Drogentest: 20-Jähriger muss Führerschein abgeben

Ein Fünfjähriger, seine 32 Jahre alte Mutter und ein 18-jähriger Gelsenkirchener sind bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend, 8. März 2020, im Stadtteil Bismarck verletzt worden. Ein 20-jähriger Autofahrer musste nach einem positiven Atemalkohol- und Drogenvortest Blutproben und seinen Führerschein abgeben.

Die Gelsenkirchenerin war gegen 20.55 Uhr mit ihren Kindern (fünf Jahre, zwei Jahre, fünf Monate) in einem Smart Forfour auf der Sellmannsbachstraße unterwegs und wollte an der Kreuzung mit der Marschallstraße/Hochkampstraße die Fahrt auf der Theodorstraße in gleicher Fahrtrichtung fortsetzen. Gleichzeitig befuhr der 20-jährige Gelsenkirchener mit seinem BMW die Marschallstraße, er wollte die Sellmansbachstraße/Theodorstraße passieren und auf der Hochkampstraße weiterfahren. Im Kreuzungsbereich stießen die beiden Wagen dann zusammen.

Fünfjähriger liegt nach Unfall im Krankenhaus

An der Unfallstelle wurden die Gelsenkirchenerin, ihr Sohn und der 18-Jährige, der sich gemeinsam mit einem 17- und einem 19-Jährigen ebenfalls im BMW befunden hatte, erstversorgt. Die 32-Jährige und ihre drei Kinder wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, der fünfjährige Sohn stationär aufgenommen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro.

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