Zukunftsstadt

„Lernende Stadt“: Gelsenkirchen überzeugt im Wettbewerb

Das Plakat zum Thema „Zukunfststadt 2030“. Mit dem Konzept „Lernende Stadt“ konnte sich Gelsenkirchen als eine von sieben Städten durchsetzen. Zur Umsetzung der Ideen stehen der Stadt im kommenden Jahr 1,6 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung.

Das Plakat zum Thema „Zukunfststadt 2030“. Mit dem Konzept „Lernende Stadt“ konnte sich Gelsenkirchen als eine von sieben Städten durchsetzen. Zur Umsetzung der Ideen stehen der Stadt im kommenden Jahr 1,6 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung.

Foto: Michael Korte

Gelsenkirchen.   Gelsenkirchen überzeugt im bundesweiten Wettbewerb „Zukunftsstadt“. Zur Umsetzung erhält die Stadt Fördergelder in Höhe von 1,6 Millionen Euro.

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Beim Wettbewerb „Zukunftsstadt“ hat Gelsenkirchen mit sechs weiteren Städten – darunter Bocholt als einzige andere in NRW – die höchste Stufe erreicht. Mit 1,6 Millionen Euro wird die dritte Umsetzung der dritten Stufe des Konzepts „Lernende Stadt! Bildung und Partizipation als Strategien sozialräumlicher Entwicklung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.

An den Start gegangen waren bei dem Wettbewerb bundesweit ursprünglich 168 Kommunen, in der letzten Runde waren noch 22 Wettbewerber dabei. „ Wir können als lernende Stadt nun viele kreative Konzepte umsetzen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung im Bereich der Bildung beitragen“, freut sich Oberbürgermeister Frank Baranowski.

Kinder-Uni zur Talentförderung geplant

Maßnahmen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen, darunter der Ausbau im MINT-Bereich und die Koordination der Kreativwerk­statt. Aus diesen Projekten soll eine „Kinder-Uni“ entstehen, die zur Talentförderung und Berufsorientierung beitragen soll.

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