Blaulicht

Polizeihund bremst flüchtigen Gelsenkirchener aus

Die Verfolgungsjagd der Polizei in Gelsenkirchen in der Nacht zum Sonntag endete dank Einsatz eines Polizeihundes erfolgreich.

Die Verfolgungsjagd der Polizei in Gelsenkirchen in der Nacht zum Sonntag endete dank Einsatz eines Polizeihundes erfolgreich.

Foto: Olaf Ziegler / Funke Foto Services GmbH

Gelsenkirchen-Rotthausen.  Ein Polizeihund hat in der Nacht zum Sonntag in Gelsenkirchen einen Flüchtigen nach einer Schlägerei gestoppt. Der Mann hatte auch Drogen dabei.

In der Nacht zum Sonntag gegen 0.50 Uhr kam es in Rotthausen an der Steeler Straße zu einer Schlägerei. Ein 30-Jähriger, als Schläger Beschuldigter, flüchtete bei Eintreffen der Polizei, konnte aber kurze Zeit später im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen auf der Karl-Meyer-Straße gestellt werden.

Als er den Streifenwagen sah, versuchte er zunächst, sich unter einem abgestellten Pkw zu verstecken. Um einen weiteren Fluchtversuch zu verhindern, wurde vom Diensthundführer vor Ort der Einsatz des Diensthundes angedroht. Trotzdem versuchte der beschuldigte Gelsenkirchener zu fliehen. Daraufhin kam der Diensthund „Duke“ zum Einsatz. Nach kurzer Verfolgung biss er den Beschuldigten in die Hüfte, wodurch dieser stürzte und festgenommen werden konnte. Als er daraufhin fixiert werden sollte, leistete er Widerstand. Letztendlich konnte er aber überwältigt und anschließend zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam eingeliefert werden.

Bei der Durchsuchung des Beschuldigten wurden zudem Haschisch und Marihuana gefunden und sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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