Drogenfahrt

Polizei zieht in Gelsenkirchen Drogenfahrer aus dem Verkehr

In Gelsenkirchen-Erle wurde eine 44 Jahre alter Mann von der Polizei gestoppt.

In Gelsenkirchen-Erle wurde eine 44 Jahre alter Mann von der Polizei gestoppt.

Foto: Kerstin Kokoska

Gelsenkirchen-Erle.  Bei einer Routinekontrolle in Gelsenkirchen fiel ein 44 -jähriger Autofahrer auf. Er hatte Drogen konsumiert. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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Die Fahrt eines Autofahrers endete in Erle bei einer Routinekontrolle. Der Polizei fiel der Mann auf, weil er Anzeichen für Drogenkonsum zeigte.

Am Montagnachmittag haben Polizeibeamte einen Autofahrer gestoppt. Der Mann hatte vor der Fahrt offenbar Drogen konsumiert. Die Streifenpolizisten hielten den 44-Jährigen zunächst um 16.15 Uhr an der Emscherstraße in Erle an und nahmen ihn anschließend mit zur Wache, da der Mann einem freiwilligen Drogenvortest nicht zustimmte. Auf der Polizeiwache entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe, woraufhin der Gelsenkirchener seinen Weg fortsetzen durfte – zu Fuß.

Arzt entnahm eine Blutprobe

Das Führen von Kraftfahrzeugen wurde dem 44-Jährigen laut Polizei „bis zum völligen Abbau der Rauschmittel untersagt“.

Den Fall nimmt die Polizeibehörde zum Anlass für eine generelle Warnung: „Wer sich berauscht hinters Steuer setzt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Denn die Reaktionsgeschwindigkeit wird stark verlangsamt und die Wahrnehmung extrem eingeschränkt.“

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