Museumstag mit spannender Spurensuche

Der „40. Internationale Museumstag“ stand im Kunstmuseum Gelsenkirchen am Sonntag unter dem Motto „Spurensuche“. Und das war durchaus wörtlich gemeint: Von 11.30 bis 18 Uhr lockte das Museum unter anderem mit der Depotführung „Auf den Spuren der Gelsenkirchener Sammlung vor 1937“ und einer Kunst-Schnitzeljagd für Kinder.

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Der „40. Internationale Museumstag“ stand im Kunstmuseum Gelsenkirchen am Sonntag unter dem Motto „Spurensuche“. Und das war durchaus wörtlich gemeint: Von 11.30 bis 18 Uhr lockte das Museum unter anderem mit der Depotführung „Auf den Spuren der Gelsenkirchener Sammlung vor 1937“ und einer Kunst-Schnitzeljagd für Kinder.

Bei herrlich sonnigem Frühlingswetter sorgte die Gelsenkirchener Band Ryberski auf dem Museumsvorplatz an der Horster Straße und in der Sammlung den ganzen Tag lang für den entsprechenden Groove sorgt. Als Spuren-Sound-Highlight waren zudem Ausschnitte aus dem Projekt „Kinetik meets Electro“ von DJ Tiko zu hören, das sich mit dem Zusammenspiel von Klang und Bewegung in der kinetischen Sammlung befasst. DJ Tiko bot dabei eine Ton-Spur aus Tönen und Lauten, die die kinetischen Installationen vielfältig durch Motorengeräusche, Lichteinfall und Berührung erzeugen.

Für Kinder gab es neben einem abwechslungsreichen Kreativprogramm auch ein spannendes Museumsentdecker-Quiz mit Forscherfragen, die nur mit Hilfe von Kunstwerken beantwortet werden konnten. Passend zum parallel an diesem Tag stattfindenden „Lesewohnzimmer“ auf dem Heinrich-König-Platz bot im Kunstmuseum ein kleiner Bücherflohmarkt die Gelegenheit zum Stöbern in Museumsbüchern.

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