Kollegschüler testen Ideen für mehr Autonomie im Alter

Fünf Schülerinnen des Berufskollegs Königstraße haben in den vergangenen Wochen für ihre Projektarbeit zum Thema „Psychomotorik“ mit Bewohnern des Seniorenzentrums Schalke zusammengearbeitet. Die Schülerinnen Johanna Coprian, Mariella Ewald, Marie Tomeczek, Lisa Veresbanje und Celina Wienert besuchen allesamt die 13. Klasse des Bildungsganges Gesundheit, zusammen mit ihrer Lehrerin Songül Ayyildiz-Temizel haben sie ihr Projekt aufgearbeitet.

Fünf Schülerinnen des Berufskollegs Königstraße haben in den vergangenen Wochen für ihre Projektarbeit zum Thema „Psychomotorik“ mit Bewohnern des Seniorenzentrums Schalke zusammengearbeitet. Die Schülerinnen Johanna Coprian, Mariella Ewald, Marie Tomeczek, Lisa Veresbanje und Celina Wienert besuchen allesamt die 13. Klasse des Bildungsganges Gesundheit, zusammen mit ihrer Lehrerin Songül Ayyildiz-Temizel haben sie ihr Projekt aufgearbeitet.

Ziel war es, Aktivitäten zu entwickeln, die die Autonomie alter Menschen möglichst lange erhalten. Denn Lernen, Wahrnehmung und Bewegung sind eng miteinander verbunden. Psychomotorik fördert die Selbstständigkeit und verlangsamt körperliche und geistige Alterungsprozesse. An jedem Projekttag stand eine andere Aktivität im Mittelpunkt: Musizieren und Singen, aber auch Bewegung oder die Gestaltung eines Mandelas. Die Ideen der Schülerinnen stießen auf großes Interesse bei den Bewohnern. Zu Beginn jedes Projekttages wurde die Aktivität vorgestellt und ihr Sinn erläutert. Alle vier Aktionstage wurden mit einer Reflexion beendet und danach ein Meinungsbild aller Beteiligten eingeholt. Die Senioren geizten dabei nicht mit Lob und Anerkennung für die Abiturientinnen.

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