Digitalisierung

„Jobcenter digital“: Neues Angebot wird zunehmend angenommen

Dirk Sußmann, Geschäftsführer des Jobcenters Gelsenkirchen.

Dirk Sußmann, Geschäftsführer des Jobcenters Gelsenkirchen.

Foto: Olaf Ziegler / Funke Foto Services

Gelsenkirchen.  Das neue Online-Angebot für Kunden des Jobcenters Gelsenkirchen wird zunehmend angenommen. Ein wichtiger Schritt für Geschäftsführer Sußmann.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Für die Kundinnen und Kunden des Jobcenters Gelsenkirchen (IAG) gibt es seit August ein neues Online-Angebot: „Jobcenter digital“. Damit können sie nun auch online die Weiterbewilligung von Leistungen beantragen und dem IAG Veränderungen mitteilen. Sie können dies zeit- und ortsunabhängig tun und sparen Porto oder Fahrkosten. IAG-Geschäftsführer Dirk Sußmann: „Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Digitalisierung und bringt mehr Service für alle, die das Angebot nutzen.“

Inzwischen sind zwei Monate seit dem aktiven Start der neuen Plattform vergangen. Das Angebot läuft laut IAG reibungslos. In der weiteren Entwicklung von „Jobcenter digital“ wurden im September neue Anlagevordrucke online bereitgestellt sowie eine Funktion zum vereinfachten Nachreichen von Nachweisen und Anlagen implementiert. Weitere Funktionen und Verbesserungen sollen kontinuierlich folgen. „Der neue Service wird in Gelsenkirchen gut angenommen, ein positiver Trend ist deutlich erkennbar“ so Projektleiter Marco Hackstein.

Nachdem das Angebot technisch verlässlich und störungsfrei läuft, will das Jobcenter jetzt verstärkt für das neue Online-Angebot werben. Die Nutzung sei, so das IAG, einfach und bei der einmaligen Registrierung seien alle Mitarbeitenden im Jobcenter behilflich. Neben der Ausgabe von Handzetteln im persönlichen Gespräch und Plakataushängen werden auf den Monitoren im Wartebereich der Kundenportale Videos gezeigt und auf der Homepage des IAG sind ebenfalls erklärende Informationen zu finden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben