Kunst am Baum

Holz wird in der Berger Anlagen zur malerischen Skulptur

Als Ergänzung zu ihrer Arbeit im Rahmen Skulpturenprojektes „Kunst am Baum" zeigt die in Düsseldorf lebende Künstlerin Angela Hiß im Kunstmuseum Gelsenkirchen einige Holzarbeiten.

Foto: Martin Möller

Als Ergänzung zu ihrer Arbeit im Rahmen Skulpturenprojektes „Kunst am Baum" zeigt die in Düsseldorf lebende Künstlerin Angela Hiß im Kunstmuseum Gelsenkirchen einige Holzarbeiten. Foto: Martin Möller

Gelsenkirchen.   Die Düsseldorfer Künstlerin Angela Hiß zeigt ihre Holzskulpturen im Kunstmuseum und in den Berger Anlagen. Sonntag wird die Schau eröffnet.

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Eine elf Meter hohe Klaviertastatur ragt in den Berger Anlagen an der Adenauerallee im Stadtnorden seit diesem Sommer in die Höhe: Die Düsseldorfer Künstlerin Angela Hiß hat dafür den riesigen Baumstamm einer alten Kastanie mit der Kettensäge bearbeitet.

Entstanden ist ihr Werk mit dem lyrischen Titel „Mehr in der Töne Schwellen“ im Rahmen des Skulpturprojektes „Kunst am Baum“, das der Kunstverein Gelsenkirchen zum nunmehr 25. Mal initiiert hat.

Wandobjekteaus einem Stück gearbeitet

Und damit diese aktuelle Arbeit von Angela Hiß in einen Kontext zu ihren anderen Werken gestellt werden kann, präsentiert der Kunstverein ab Sonntag, 18. Juni, 11.30 Uhr weitere bildhauerische Arbeiten der Wahl-Düsseldorferin im Kunstmuseum Gelsenkirchen an der Horster Straße 5-7. Die Holzskulpturen sind aus ganz unterschiedlichen Baumarten gearbeitet – Angela Hiß zeigt hier beeindruckende Wandobjekte, die aus einem einzigen Stück Holz gearbeitet wurden.

Zur Vernissage am Sonntag spricht Susanne Grube, die Leiterin des Künstlerforums Bonn, die einführenden Worte.

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