Wirtschaft

Gelsenkirchener Startup im Finale eines Landes-Wettbewerbs

Mirko Mollik, Gründer des Gelsenkirchener Startups TrustCerts.

Mirko Mollik, Gründer des Gelsenkirchener Startups TrustCerts.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  TrustCerts steht im Finale eines Startup-Wettbewerbs. Dem jungen Gelsenkirchener Unternehmen winken 50.000 Euro Preisgeld.

Das Gelsenkirchener Startup TrustCerts GmbH steht im Finale des Landespreises „Out of the box.NRW 2021“. Es handelt sich um einen der am höchsten dotierten Start-Up-Wettbewerbe in Deutschland: TrustCerts winken 50.000 Euro Preisgeld.

Neben dem Gelsenkirchener Unternehmen stehen noch elf weitere Startups im Finale. 100 Firmen waren zunächst vorgeschlagen worden, 48 hatten sich beworben. Der Gewinner wird im Rahmen der fünftägigen Pirate Live Konferenz ermittelt, die Preisverleihung ist für den 1. September geplant. Dann ist die Start-up-Konferenz geplant.

Das bietet das Gelsenkirchener Startup TrustCerts an

TrustCerts hat sich im Jahr 2019 gegründet und ein Muster entwickelt, um digitale Zeugnisse und Dokumente auf ihre Echtheit zu prüfen. „Wir haben eine Art digitalen Notar entwickelt, um Zeugnisse und andere Dokumente fälschungssicher zu machen. Wir sind also präventiv tätig – wie eine Versicherung“, erklärte Gründer Mirko Mollik vor kurzem gegenüber dieser Redaktion.

Mollik habe die Geschäftsidee im Rahmen des Studiums bekommen. Er hat einen Bachelor in Informatik und einen Master in Internetsicherheit. TrustCerts gründete er aus dem Institut für Interne Sicherheit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.

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