Sexualdelikt

Gelsenkirchener onaniert im Zug vor elfjährigem Kind

Ein Gelsenkirchener hat im Regionalexpress 3 (Symbolbild) vor einer jungen Frau und einem Kind onaniert. Der 49-Jährige saß bis vor ein paar Tagen noch in Haft.

Ein Gelsenkirchener hat im Regionalexpress 3 (Symbolbild) vor einer jungen Frau und einem Kind onaniert. Der 49-Jährige saß bis vor ein paar Tagen noch in Haft.

Foto: Hartwig Sellmann / WNM

Gelsenkirchen/Hamm.  Ein Gelsenkirchener hat im Zug vor einer jungen Frau und einem Kind onaniert. Der 49-Jährige saß bis vor ein paar Tagen noch in Haft.

Ein 49-jähriger Mann aus Gelsenkirchen soll am Dienstag vor einem elfjährigen Kind aus Hamm und dessen 18-jähriger Begleiterin aus Dortmund onaniert haben. Der Mann ist wegen eines Sexualdeliktes polizeibekannt.

Laut Bundespolizei hatte sich der Gelsenkirchener im RE 3 vor den beiden Reisenden entblößt und vor der 18-jährigen Dortmunderin und dem elfjährigen Kind aus Hamm onaniert. Eine alarmierte Zugbegleiterin der Eurobahn stellte den Mann zur Rede, am Dortmunder Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten den Mann fest.

Gelsenkirchener erst seit kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß

Wie erste Ermittlungen ergaben, war der Gelsenkirchener erst kürzlich, am 12. Oktober aus der Haft entlassen worden. Grund war eine Freiheitsstrafe wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen. Zudem war der Mann bereits wegen eines Sexualdeliktes polizeibekannt. Die Bundespolizei leitete gegen den mit 2,4 Promille alkoholisierten Mann ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und sexueller Handlung vor einem Kind ein.

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