Gelebter Umweltschutz

Gelsenkirchener fahren 173 000 Kilometer beim Stadtradeln

Mit viel Eifer dabei waren die Teilnehmer des „Stadtradelns 2018“ in diesem Jahr dabei...

Foto: Olaf Ziegler

Mit viel Eifer dabei waren die Teilnehmer des „Stadtradelns 2018“ in diesem Jahr dabei... Foto: Olaf Ziegler

Gelsenkirchen.   Beim Stadtradeln in diesem Jahr waren in Gelsenkirchen 647 Aktive, organisiert in 53 Teams, klimafreundlich mit dem Fahrrad unterwegs.

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Bei der sechsten Auflage des „Stadtradelns“ in Gelsenkirchen war es nun soweit: Mit den während des dreiwöchigen Aktionszeitraums bis Ende Juni zurückgelegten über 173 000 Kilometern kann die Stadt Gelsenkirchen beim Stadtradeln auf stolze 1 153 000 Radkilometer seit der ersten Teilnahme 2013 zurückschauen.

Ziel der Kampagne Stadtradeln ist es, Bürger zur Nutzung des Fahrrads im Alltag zu sensibilisieren und somit den Einstieg in eine klimafreundlichere Mobilität zu schaffen. Auch in diesem Jahr wurden das Umweltreferat und das Agenda 21 Büro bei der Stadtradeln Kampagne durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) Gelsenkirchen unterstützt, der für die Radler in diesen drei Wochen verschiedene Radtouren angeboten hat.

647 Gelsenkirchener radelten mit

Den Startschuss für alle Kommunen und Kreise, die am Stadtradeln in der Metropole Ruhr teilnahmen, gab Oberbürgermeister Baranowski gemeinsam mit Simone Raskob, der Umweltdezernentin der Stadt Essen und Carsten Tum, dem Umweltdezernent der Stadt Duisburg am Samstag, 2. Juni, im Revierpark Nienhausen. Dort hatten sich zu diesem Anlass etwa 400 Radlerinnen und Radler aus vielen Ruhrgebietsstädten eingefunden.

Bis zum 22. Juni waren in Gelsenkirchen 647 Aktive, organisiert in 53 Teams, klimafreundlich mit dem Fahrrad unterwegs. Im Schnitt fuhr in Gelsenkirchen jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer 268 Kilometer und sparte somit rund 38 kg CO2 ein. Insgesamt schafften sie somit es in den drei Wochen, fast 24,6 Tonnen Kohlendioxid zu vermeiden.

Preisverleihung am Mittwoch

In der Metropole Ruhr wurde im gleichen Zeitraum auch in vielen Nachbarstädten kräftig in die Pedale getreten. Hier konnte Gelsenkirchen bei den gefahrenen Gesamtkilometern den dritten Platz hinter Essen und Duisburg verteidigen.

All diese Anstrengungen werden auch in diesem Jahr wieder belohnt: Oberbürgermeister Frank Baranowki überreichte am Mittwoch Urkunden und Preise und dankte den vielen Stadtradlerinnen und Stadtradler für ihre sportlichen und gesellschaftlichen Beiträge zu einer umweltverträglichen Mobilität.

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