Kuba-Hilfe

Gelsenkirchener Einblicke in Projekte und Kunst aus Kuba

Auf Hochglanz poliert sind die sogenannten Classicos. Auf den eher teuren Touren mit diesen Oldies durch Havanna ist der Plaza de la Revolución ein Pflichtstopp. Von der Hauptstadt Havanna, aber auch künstlerischen Projekten im Westen der Insel wird in Gelsenkirchen-Rotthausen berichtet.

Auf Hochglanz poliert sind die sogenannten Classicos. Auf den eher teuren Touren mit diesen Oldies durch Havanna ist der Plaza de la Revolución ein Pflichtstopp. Von der Hauptstadt Havanna, aber auch künstlerischen Projekten im Westen der Insel wird in Gelsenkirchen-Rotthausen berichtet.

Foto: Bernd Kubisch / dpa-tmn

Gelsenkirchen-Rotthausen.  Im Gemeindezentrum an der Schonnebecker Straße geht es um Kuba: Vorgestellt werden Hilfsprojekte, aber auch die kulturelle Vielfalt der Insel.

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Von Rotthausen und Gelsenkirchen aus werden seit Jahren auch immer mal wieder Projekte in Kuba unterstützt. Im evangelischen Gemeindezentrum an der Schonnebecker Straße wird sich nun am Freitag, 13. September, die Projektarbeit der Kuba-Hilfe vorstellen. Zudem ist ein informativ-kreativer Ausflug in die Kunstszene Kubas geplant.

Kuba-Hilfe von Bernhardt Adolph und La Cubana

Die Ev. Emmaus-Kirchengemeinde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Netz Gelsenkirchen im Rahmen des Projekts Weltbaustelle den besonderen Info-Abend: Um 18 Uhr wird sich die Kuba-Hilfe von Bernhardt Adolph vorstellen. Sie bietet durch persönlicher Einsatz, die Mithilfe vieler Kooperationspartner und Benefiz-Auftritte der Musikgruppe La Cubana vielen Kindern und Familien in Havanna eine neue Perspektive. In ihrem Vortrag „Cuba: Weltkulturerbe und Kunstbiennale 2019 - Eine Bilderreportage“ spricht darüber hinaus die Referentin Rosa Rosinski über die Weltkulturerbestätten in den Bergen von Ostkuba und über ein Kunstprojekt von namhaften Künstlern für und mit Kindern und Jugendlichen an einer Kunstakademie im Westen Kubas. Teil ihres Erfahrungsberichtes wird zudem auch die 13. Kunstbiennale Kubas sein, die 2019 in Havanna und an anderen Orten stattgefunden hat.

Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt werden. Diskutiert werden soll gemeinsam zum Thema „Kunst hier und anderswo“. Dabei sind alle zu einem alkoholfreien Cocktail eingeladen.

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