Rauchverbot & Hauptbahnhof

Gelsenkirchen: Pöbelnder Raucher löst Polizeieinsatz aus

Einen Einsatz der Bundespolizei am Gelsenkirchener Hauptbahnhof ausgelöst hat ein Mann am Mittwoch, 25. März 2020, der trotz des Verbotes geraucht und einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn beleidigt haben soll.

Einen Einsatz der Bundespolizei am Gelsenkirchener Hauptbahnhof ausgelöst hat ein Mann am Mittwoch, 25. März 2020, der trotz des Verbotes geraucht und einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn beleidigt haben soll.

Gelsenkirchen-Altstadt  Die Bundespolizei ist am Gelsenkirchener auf den Plan getreten, weil ein Mann das Rauchverbot ignorierte und einen Bahn-Mitarbeiter beleidigte.

Einen Einsatz der Bundespolizei am Gelsenkirchener Hauptbahnhof ausgelöst hat ein Mann, der trotz des Verbotes geraucht und einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn beleidigt haben soll.

Die Bundespolizei wurde am Mittwochabend, 25. März 2020, zu einem Einsatz in den
Gelsenkirchener Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben eines Mitarbeiters der Deutschen Bahn, so die Polizei, habe dieser einen 49-jährigen Mann beobachtet, der in der Halle rauchen würde. Als der DB-Mitarbeiter den Gelsenkirchener auf das Verbot ansprach, wäre dieser ihm gegenüber ausfallend und aggressiv geworden. Im weiteren Verlaufe der verbalen Auseinandersetzung, habe er das Rauchverbot weiterhin missachtet und den DB-Mitarbeiter übelst beleidigt, so die Schilderung der Bundespolizei. Beamte nahmen den Sachverhalt auf. Auch ihnen gegenüber habe sich der 49-Jährige aggressiv und unkooperativ gezeigt.

Gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung
eingeleitet und eine Ordnungswidrigkeit aufgrund des Rauchverbotes erhoben.

Lesen Sie hier mehr Nachrichten aus Gelsenkirchen

Oder folgen Sie uns auch auf Facebook

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben