Drogen-Kriminalität

Gelsenkirchen: Polizei findet Drogen bei Durchsuchung

Wegen Drogenhandels muss sich eine Gelsenkirchenerin demnächst vor Gericht verantworten. Die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung unter anderem Ecstasy (Symbolbild).

Wegen Drogenhandels muss sich eine Gelsenkirchenerin demnächst vor Gericht verantworten. Die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung unter anderem Ecstasy (Symbolbild).

Foto: Oliver Berg / picture alliance/dpa

Gelsenkirchen-Bismarck.  Wegen Drogenhandels muss sich eine Gelsenkirchenerin demnächst vor Gericht verantworten. Was die Polizei bei der Hausdurchsuchung gefunden hat.

Wegen illegalen Handels mit Drogen hat die Polizei am Donnerstag, 13. Januar, ein Strafverfahren gegen eine 33-jährige Frau aus Gelsenkirchen eingeleitet.

Gelsenkirchener Polizei findet mehr als ein halbe Kilogramm Amphetamine

Gegen 8.45 Uhr hatten Ermittler am Donnerstag die Wohnung der Gelsenkirchenerin an der Straße „Auf der Hardt“ in Bismarck durchsucht. Dabei stießen die Beamten auf rund 570 Gramm Amphetamine, 80 Gramm Marihuana sowie circa 50 Gramm Haschisch und Ecstasy.

Zu den bekanntesten Amphetaminen, so nennt man synthetisch hergestellte Rauschmittel, gehören Ecstasy und Crystal Meth. Insbesondere bei Crystal Meth ist das Anhängigkeitspotenzial extrem hoch. Der Konsum führt zu gravierenden körperlichen und psychischen Schäden.

Die Drogen wurden durch die Polizisten sichergestellt und ein Strafverfahren gegen die Frau eingeleitet. Die Durchsuchung geschah nach Behördenangaben auf richterliche Anordnung. Im Zuge eines anderen Ermittlungsverfahren hatte die Polizei Hinweise auf einen möglichen Rauschmittel-Umschlagsplatz erhalten.

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