Baustelle

Gelsenkirchen: In Erle starten am Montag Kanalbauarbeiten

Baustelle in Gelsenkirchen-Erle ab Montag, 17. Februar. (Symbolbild)

Baustelle in Gelsenkirchen-Erle ab Montag, 17. Februar. (Symbolbild)

Foto: Sebastian Kahnert / dpa

Gelsenkirchen-Erle.  In der Karlstraße und der Eduardstraße wird am Montag mit der Erneuerung des städtischen Entwässerungskanals begonnen. Was dort genau passiert.

Die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH (AGG) beginnt ab 17. Februar mit der Erneuerung des städtischen Entwässerungskanals in der Karlstraße und in der Eduardstraße auf einer Länge von etwa 570 Metern. Betroffen sind den Angaben zufolge in der Karlstraße der Abschnitt zwischen Weststraße und Darler Heide, die gesamte Eduardstraße sowie die Fußgängerverbindung zwischen Eduardstraße und Lehenstraße. Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich bis Mitte 2021 dauern. Witterungsbedingt kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Straßen rund um die Bauarbeiten sind besonders eng

Die Arbeiten beginnen in der Lehenstraße im Fußweg Richtung Eduardstraße. Danach geht es dort weiter bis zur Karlstraße. Der Anliegerverkehr in der Eduardstraße bleibt eingeschränkt möglich.

In der zweiten Bauphase wird der Abwasserkanal in der Karlstraße von der Eduardstraße aus in Richtung Darler Heide hergestellt. Danach folgt der dritte Abschnitt von der Weststraße bis zur Karlstraße 22 und dann weiter bis zur Eduardstraße. Die Karlstraße muss im jeweiligen Baustellenbereich abschnittsweise voll gesperrt werden. Da die Manfredstraße – sonst eine Sackgasse – während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr freigegeben wird, können Anlieger ihre Häuser weiterhin erreichen. Es wird jedoch eingeschränkte Parkmöglichkeiten geben und einzelne Grundstücke können zeitweise nicht angefahren werden. Der Grund liegt in der besonderen Enge der Straßen.

Die jeweils geänderte Verkehrsführung wird ausgeschildert. Während der Arbeiten sind Ver- und Entsorgungsfahrten weiterhin möglich, Rettungswege werden freigehalten.

Anwohner wurden schriftlich informiert

Die AGG hat die betreffenden Anwohner schriftlich informiert, auch gibt es Ansprechpartner für Rückfragen. Ab Beginn der Baumaßnahme richtet die AGG außerdem Bürgersprechstunden ein. Die jeweiligen Termine dafür werden per Aushang am Baucontainer der Projektleitung vor Ort bekannt gegeben.

Für die unvermeidbaren Behinderungen durch die Baumaßnahme bittet die AGG um Verständnis.

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