Coronavirus & Kontrollen

Gelsenkirchen: 32 Verbotsverweigerer müssen Bußgelder zahlen

Die Gelsenkirchener Polizei hat erneut verbotene Gruppenversammlungen aufgelöst. Die Polizei (Symbolbild) kontrolliert die Einhaltung der Coronaschutzverordnung.

Die Gelsenkirchener Polizei hat erneut verbotene Gruppenversammlungen aufgelöst. Die Polizei (Symbolbild) kontrolliert die Einhaltung der Coronaschutzverordnung.

Gelsenkirchen  32 weitere Unbelehrbare hat die Gelsenkirchener Polizei ertappt, die gegen das Versammlungsverbot verstoßen haben. Sie zahlen nun Bußgelder.

Die Gelsenkirchener Polizei hat wieder Menschen ertappt, die gegen das Versammlungsverbot verstoßen haben. 32 Unbelehrbare zahlen jetzt ein Bußgeld, damit ist die Zahl der Verbotsignoranten in Gelsenkirchen auf 84 angewachsen.

Beamte lösen sieben Mal verbotene Gruppentreffen auf

Im Zeitraum von Mittwochmorgen, 25. März 2020, bis Donnerstagmorgen, 26. März 2020, hat die Polizei nach eigenen Angaben wieder mehrere Verstöße im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung festgestellt. Sieben Mal mussten Polizisten Gruppen von mehr als zwei Personen auflösen. Ansammlungen von mehr als zehn Personen wurden nicht angetroffen. Zu allen festgestellten Verstößen leiteten die Ordnungshüter
entsprechende Verfahren ein. Insgesamt 32 Uneinsichtige müssen jetzt mit einem Bußgeldbescheid rechnen.

Damit ist die Zahl der ertappten Verweigerer in Gelsenkirchen auf 84 angewachsen. Zuvor lag sie bei 52. Macht bei 200 Euro Bußgeld pro Person eine Summe von 16.800 Euro.

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