Am Ende der Woche

Es gibt sie: Die guten Seiten der Ela-Katastrophe

Jörn Stender 

Jörn Stender 

Gelsenkirchen.  Was kann man aus Ela und den Sturm-Folgen für Gelsenkirchen lernen? Vielleicht, dass mit engagiertem Handeln jede Menge bewegt werden kann.

Es war eine Horrornacht für viele, als die Bäume fielen, Pfannen von Dächern abgeräumt wurden, Äste auf Autos stürzten, auf den Straßen kein Durchkommen mehr war. Ela, dieser Orkan, der über Pfingsten 2014 das öffentliche Leben ein, zwei Tage lang lahm legte, ist noch präsent. Allein 625 Straßenbäume, wurde später ermittelt, lagen flach, in Parks hat der Sturm 1203 Bäume gefällt, Tausende waren es in Privatgärten und im Wald. Die Katastrophe hat auch tiefe Spuren im kollektiven Bewusstsein hinterlassen. Zahlreiche Leser schickten uns ihre Bilder und Beiträge, eben Erinnerungen aus einer zerstörten Stadt. Diesen Eindruck vermittelte Gelsenkirchen am Morgen danach. Damals schien es kaum vorstellbar, dass so bald wieder Normalität eintreten könnte. Die Aufräumarbeiten schienen einfach zu riesig, die Aufgabe kaum zu stemmen, die Stadt auf Jahrzehnte gezeichnet.

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