Kunstwerk

Der Mann mit Hut ist zurück im Kunstmuseum Gelsenkirchen

René Magrittes Gemälde „Le grand Siècle“ von 1954 ist nach einer Tour durch europäische Kunstmuseen wieder zurück in der Gelsenkirchener Heimat.

René Magrittes Gemälde „Le grand Siècle“ von 1954 ist nach einer Tour durch europäische Kunstmuseen wieder zurück in der Gelsenkirchener Heimat.

Foto: Anne Bolsmann / waz

Gelsenkirchen.  Viele Gelsenkirchener hatten ihn vermisst, den Mann mit Hut aus dem Gemälde „Le grand Siècle“ von René Magritte. Jetzt ist das Bild zurück.

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Er ist wieder da, der Mann mit Hut: Nach Stationen in Bremen, Prag, Lugano und Helsinki, ist das surrealistische Gemälde „Le grand Siècle“ von René Magritte endlich wieder im Kunstmuseum Gelsenkirchen zu sehen. „Viele Besucher hatten explizit nach diesem Gemälde gefragt. Und nachdem das Bild nun so lange verliehen war, haben wir beschlossen, ihm zur Rückkehr eine eigene kleine Ausstellung zu widmen“, sagt Christiane Wanken, die stellvertretende Leiterin des Kunstmuseums Gelsenkirchen. Im Türmchen des Museums an der Horster Straße wird der Mann mit Melone, der in eine unwirkliche Landschaft schaut, nun von anderen Männern mit Hut flankiert – etwa von Otto Pankoks „Mann mit Schnäuzer und Hut“ oder dem surrealistischen Hut von Rainer Schwarz, bei dem es viel zu entdecken gibt. „Behütete“ Werke von Honoré Daumier und Rudolf Schulte im Hofe sind ebenfalls im Türmchen mit Blick auf die Horster Straße zu sehen...

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