Chancen für abgehängte Stadtquartiere

Städte sind vielfach in Zonen für Wohn-, Handels-, Gewerbe- und Produktionsgebiete zerteilt. Diese funktionale Trennung wird zunehmend in Frage gestellt, es gibt die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort zugleich. Veränderte Lebensstile, neue Anforderungen an die Nahversorgung und Dienstleistungen sowie neue Möglichkeiten der innerstädtischen Produktion können Chancen insbesondere für bisher vom Strukturwandel abgehängte Quartiere eröffnen. Leerstehende Gebäude und Brachflächen können produktiv genutzt, ungedeckte Bedarfe bedient und neue lokale Wertschöpfungsketten in Gang gesetzt werden. Gleichzeitig können neue Arbeitsplätze im Quartier entstehen.

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Städte sind vielfach in Zonen für Wohn-, Handels-, Gewerbe- und Produktionsgebiete zerteilt. Diese funktionale Trennung wird zunehmend in Frage gestellt, es gibt die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort zugleich. Veränderte Lebensstile, neue Anforderungen an die Nahversorgung und Dienstleistungen sowie neue Möglichkeiten der innerstädtischen Produktion können Chancen insbesondere für bisher vom Strukturwandel abgehängte Quartiere eröffnen. Leerstehende Gebäude und Brachflächen können produktiv genutzt, ungedeckte Bedarfe bedient und neue lokale Wertschöpfungsketten in Gang gesetzt werden. Gleichzeitig können neue Arbeitsplätze im Quartier entstehen.

Urbane Produktion zentrales Thema

Welche Chancen sich für das Ruhrgebiet durch „Urbane Produktion“ eröffnen, ist Thema eines Kolloquiums, zu dem das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) am Montag, 30. Januar, um 15 Uhr in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen einlädt. Neben einem Impulsvortrag zu Urbaner Produktion von Prof. Dr. Dieter Läpple (HCU Hamburg) sollen die Chancen für strukturschwache Quartiere vorgestellt und erörtert werden.

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