Kriminalität

Bundespolizei nimmt Gelsenkirchener im Hauptbahnhof fest

Die Bundespolizei hat einen gesuchten 37-Jährigen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof festgenommen.

Die Bundespolizei hat einen gesuchten 37-Jährigen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof festgenommen.

Foto: Olaf Ziegler / Funke Foto Services GmbH

Gelsenkirchen-Altstadt.  Die Bundespolizei hat einen gesuchten 37-Jährigen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof festgenommen. Gegen den Gelsenkirchener lag ein Haftbefehl vor.

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Einen per Haftbefehl gesuchten und polizeibekannten Mann nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Montag, 2. Dezember, im Gelsenkirchener Hauptbahnhof fest.

Haftbefehl wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung

Bundespolizisten kontrollierten den Gelsenkirchener gegen 10 Uhr im Personentunnel des Hauptbahnhofs. Bei seiner fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl des Essener Amtsgerichts vorlag. Dieses hatte ihn im April 2019 wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt.

Ersatzfreiheitsstrafe statt Geldstrafe

Weil der 37-Jährige, der bereits in mehr als 50 Fällen polizeilich in Erscheinung getreten ist, den geforderten Geldbetrag nicht zahlen wollte oder konnte, wurde er in die JVA eingeliefert. Dort wird er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 150 Tagen verbringen müssen.

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