Brand im Rittergut Haus Leithe

Brand im Rittergut: Polizei geht von Brandstiftung aus

Ansicht des abgebrannten Teils von Haus Leithe in Gelsenkirchen-Ückendorf.

Ansicht des abgebrannten Teils von Haus Leithe in Gelsenkirchen-Ückendorf.

Foto: Olaf Ziegler / Funke Foto Services GmbH

Gelsenkirchen.  Nach dem Brand im Rittergut Haus Leithe geht die Kriminalpolizei Gelsenkirchen von Brandstiftung aus. Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise.

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Die Ermittler der Kriminalpolizei Gelsenkirchen sind nach dem Feuer im Torgebäude des Gelsenkirchener Rittergutes Haus Leithe einen Schritt weiter gekommen. „Nach Auswertung der Spurenlage gehen wir von Brandstiftung aus“, sagte Polizeisprecher Thomas Nowaczyk am Montag. Jetzt richtet sich der Fokus der Ermittler auf Zeugen, die möglicherweise gesehen haben, dass sich Personen am oder im Gebäude aufgehalten haben.

Das Torgebäude, ehemals Stallungen, ist am vergangenen Mittwoch in Flammen aufgegangen. Zerstört wurde der Dachstuhl des Gebäudes. Schlimmeres hat das schnelle Eingreifen der Gelsenkirchener Feuerwehr verhindert.

Ein Investor plant, das Anwesen umzubauen und zu sanieren. Gebaut werden sollen Haus-in-Haus-Einheiten.

Hinweise an die Polizei unter den Rufnummern (Kriminalkommissariat 11) und (Kriminalwache).

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