Gelsenkirchen-Erle. Warum die Mutter von Ex-Schalker Noah Mutanda den Gelsenkirchener Verein „Aksanti“ gründete. Welche Erfahrung Gloria Kongolo mit Rassismus machte

Zwei Erwachsene, vier Kinder, ein Zimmer und Angst im Bauch, sobald es an der Tür klopft; es könnten ja die deutschen Behörden sein, die die Familie abschieben wollen: Gloria Kongolo Mwamba kennt dieses Gefühl nur zu gut. Längst eingebürgert, hat die Mutter von Ex-Schalke-Talent Noah Mutanda nie vergessen, was sie erlebt hat – und den Verein „Aksanti“ gegründet, um besonders alleinerziehende Mütter aus Afrika zu unterstützen, die in Gelsenkirchen gestrandet sind.