Gelsenkirchen. Ein Gutachten zur Optimierung der Gelsenkirchener Wirtschaftsförderung liegt vor. Warum mit den Ideen keine offenen Türen eingerannt werden.

Vorschlag für Neuaufstellung: Gelsenkirchens Wirtschaftsförderung sollte von der Stadtverwaltung abgekoppelt werden und privatrechtlich als GmbH umstrukturiert werden. Außerdem sollte die Wirtschaftsförderung einen ordentlichen Personalzuwachs bekommen und zur Bewältigung neuer Aufgaben von derzeit 21 auf 39,5 Stellen anwachsen. Das sind die Kernpunkte eines Gutachtens der Strategieberatung „Modul drei“ zur Zukunft der Abteilung, die jüngst öffentlich vorgestellt wurde.