Gelsenkirchen. Der Gelsenkirchener Komponist Marc E. Vogler stellte in der Erler Matthäuskirche seine Oper „Felix Krull“ vor – mit starken Interpreten.

Die Uhr tickt, die Zeit läuft. Ein Metronom klickt beharrlich zum jagenden Klang des Klaviers. Die eindringliche Uhrmacherszene im Konzert am Sonntagabend in der Erler Matthäuskirche erzählt von einem Menschen, der die Welt mit allen Tricks belügt und betrügt. Der Gelsenkirchener Komponist Marc L. Vogler präsentierte auf Einladung des Vereins „KeK“ (Kunst entdeckt Kirche) seine faszinierende Sicht auf Thomas Manns Roman „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“.