Treffen

250 Gäste beim Business-Brunch im Industrieclub

Business-Brunch bei herrlichstem Wetter: Rund 250 Gäste folgten der Einladung in den Industrieclub und nutzten die Gelegenheit für etliche Gespräche.

Foto: Michael Korte

Business-Brunch bei herrlichstem Wetter: Rund 250 Gäste folgten der Einladung in den Industrieclub und nutzten die Gelegenheit für etliche Gespräche. Foto: Michael Korte

Gelsenkirchen.   Die Besucher nutzten die Gelegenheit für lockere Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Eine Sache war angenehmer als im vergangenen Jahr.

Die meisten Besucher konnten sich noch gut an die fast tropische Hitze im vergangenen Jahr erinnern. Gestern war es viel angenehmer. Beim 18. Business-Brunch im Industrieclub an der Zeppelinallee kamen gestern etliche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen und nutzten in lockerer Atmosphäre die Gelegenheit zum Small-Talk und zur Auffrischung der Kontakte. Rund 250 Gäste waren der Einladung der Arbeitgeberverbände, des Handelsverbandes, der Kreishandwerkerschaft, des Hotel- und Gaststättenverbandes sowie der IHK gefolgt.

Für die kulinarische Glückseligkeit der Besucher wurde einiges aufgefahren. Im großen Garten des Industrieclubs waren einige Pavillons aufgebaut mit einem Angebot, das keine Wünsche offen ließ.

Klar, dass es sich in einer solch angenehmen Atmosphäre locker plaudern lässt: hier und da mal ganz dienstlich, dann wieder privat über die jüngsten Urlaubserlebnisse. Der Business-Brunch dient der Kontakt-Pflege – und die erste Reihe der Stadt-Prominenz nutzt diese Gelegenheit Jahr für Jahr. Wie in jedem Jahr seit seinem Amtsantritt war auch Oberbürgermeister Frank Baranowski anwesend.

Ansprache von Lars Baumgürtel

Die einzige Rede hielt stellvertretend für die IHK der Gelsenkirchener Unternehmer Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter der Voigt & Schweitzer GmbH: „Unsere Stadt ist auf einem guten Weg. Die Konjunktur läuft gut, sehr viele Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft.“ Doch er schlug auch kritische Töne an: „Sorge bereitet mir, dass durch die Schließung zweier Betriebe in den vergangenen Monaten die Wirtschaft in Misskredit geraten könnte. Ich sage ganz klar: Die Standortverbundenheit der Wirtschaft ist in Gelsenkirchen besonders ausgeprägt, was die große Zahl älterer Unternehmen in dieser jungen Stadt eindrucksvoll belegt.“

Sein besonderer Dank galt den beiden Herren, die einst die Idee zum Business-Brunch hatten: Karl Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord-Westfalen, und Michael Grütering, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik