Food & Beats

Streetfood lockt nach Gelsenkirchen-Buer auf die Domplatte

Domgold-Wirt Christoph Klug (li.) sowie Marius Rupieper und Wilhelm Weßels (re.) vom Stadtmarketing bitten zum Streetfoodmarkt.

Domgold-Wirt Christoph Klug (li.) sowie Marius Rupieper und Wilhelm Weßels (re.) vom Stadtmarketing bitten zum Streetfoodmarkt.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Buer.  Leckeres zum Sofortverzehr, garniert mit fetzigen Beats: Das bietet wieder „Buer meets Food & Beats“ auf der Domplatte in Gelsenkirchen-Buer.

Currywurst oder Churros, Käsespätzle oder Köfte, Waffelvariationen oder Wildspezialitäten: Die Domplatte muss niemand hungrig verlassen, wenn an diesem Wochenende das Streetfood-Festival auf der Domplatte zu Tisch bittet.

An 16 Ständen wird Leckeres und Besonderes zum Sofortverzehr serviert.

Ein Wochenende zum Schlemmen

Das Schlemmerwochenende kommt auf beiden Seiten offenbar gut an, bei Besuchern ebenso wie bei Beschickern. „Dieses Mal machen insgesamt 23 Händler, dabei gab es doppelt so viele Bewerbungen“, freut sich Wilhelm Weßels vom Stadtmarketing über die Resonanz von „Buer meets Food & Beats“, das jetzt zum vierten Mal im Sommer stattfindet, aber auch im Winter zahlreiche Besucher angelockt hatte.

Backschinken mit krosser Kruste, Bratwürste an hausgemachten Soßen oder Flammkuchen nach Elsässer Art gehören mittlerweile zu den Klassikern des buerschen Streetfood-Festivals.

Mit drei neuen Ständen

„Tobys BBQ, El Donkeys und Heinrichs Küche sind drei Stände, die zum ersten Mal auf der Domplatte mitmachen“, zählt Marius Rupieper vom Stadtmarketing auf. Tobys BBQ, eigentlich in Wattenscheid zu Hause, bietet gegrillte Rinderschulter nach amerikanischem Vorbild an, El Donkeys füllt Burritos-Teigfladen mit eigenen kulinarischen Kreationen und Heinrichs Küche setzt mit Käsespätzle auf die schmackhaften Variationen der veganen und vegetarischen Küche. Der Durst darf an verschiedenen Getränkeständen gestillt werden – u.a. mit Cocktails, Kaffee und GE-Bräu.

Begleitet wird „Buer meets Food & Beats“ von Musik: Am Samstag, 15. Juni, legt DJ Markus mitreißende Beats auf, am Sonntag, 16. Juni, lässt es ein Gitarrist rund um St. Urbanus etwas ruhiger angehen. Wer am Samstag nach dem offiziellen Ende des Streetfood-Marktes immer noch nicht genug hat, darf weiterziehen ins „Lokal ohne Namen“. An der Hagenstraße 56 steigt ab 22 Uhr eine After-Streetfood-Party mit Musik, Tanz und offenem Ende. Die kleinen Gäste des Streetfood-Festivals dürfen sich auf ein Kinderprogramm freuen, das von der Werbegemeinschaft Buer angeboten wird.

Die Stände des Streetfood-Marktes sind am Samstag, 15. Juni, von 12 bis 22 Uhr, am Sonntag, 16. Juni, von 12 bis 20 Uhr geöffnet.

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