Medizin

St. Augustinus überprüft neuen Verbund mit Gladbeck

Gehört zum KKEL-Verbund: das St- Josef-Hospital in Horst.

Foto: Martin Möller

Gehört zum KKEL-Verbund: das St- Josef-Hospital in Horst. Foto: Martin Möller

Buer.   Wirtschaftliche Voraussetzungen einer Mehrheitsbeteiligung der St. Augustinus GmbH an der KKEL werden geprüft.

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„Trägervertreter und Gremien der Katholische Kliniken Emscher-Lippe GmbH (KKEL) und der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH sind übereingekommen, die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen einer Mehrheitsbeteiligung der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH an der KKEL zu prüfen“, teilt Unternehmenssprecher Wolfgang Heinberg mit.

In den kommenden Monaten sollen die wesentlichen medizinischen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Verbünde in den Blick genommen werden. Erst auf Basis dieser Daten kann entschieden werden, in welcher Form eine Zusammenarbeit denkbar ist.

Gemeinsame Absichtserklärung

Hierzu erarbeiten die Gremien beider Unternehmen eine gemeinsame Absichtserklärung. Ziel sei ein zukunftsfähiges Unternehmenskonzept mit den dazugehörenden Investitions-, Wirtschafts- und Stellenplänen und eine gesellschaftsrechtliche Verflechtung der Unternehmen.

Matthias Schwanewilms, neuer Geschäftsführer der KKEL: „Mit der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH erhält unser Unternehmen einen kompetenten Partner, mit dem wir jetzt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft verbinden.“ Und für die Geschäftsführung der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH stellt Geschäftsführerin Susanne Minten fest: „Wir können uns vorstellen, gemeinsam mit den Einrichtungen der KKEL, die Versorgung der Bevölkerung in Gelsenkirchen und in der Region mit medizinischen und sozialen Dienstleistung nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen.“

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