Stadtteilpark Hassel

Skater können sich in der „Aktiven Mitte“ in Hassel austoben

So könnte der Skatepark „Aktive Mitte“ im Stadtteilpark Hassel bald aussehen. Bau und Eröffnung sind für 2020 geplant.

Foto: Maier Landschaftsarchitektur

So könnte der Skatepark „Aktive Mitte“ im Stadtteilpark Hassel bald aussehen. Bau und Eröffnung sind für 2020 geplant.

Gelsenkirchen-Hassel.   Stadtteilpark Hassel erhält einen Skatepark. Zukünftige Nutzer gaben Planern Tipps und Anregungen.

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Bis die ersten waghalsigen Kunststücke vorgeführt werden können, dauert es noch etwas: Voraussichtlich im Jahr 2020 wird der Skatepark im neuen Stadtteilpark Hassel Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen zur Verfügung stehen. Wie der zukünftige Parcours mit seinen Bahnen und Kurven, mit Hips und Rails gestaltet werden soll, dazu konnten Skater noch einmal Tipps und Anregungen geben.

Gut 25 Besucher zählte der Workshop, zu dem Stadt, Stadtteilbüro, Gelsensport und Planungsbüro ins Fritz-Erler-Haus eingeladen hatten. Das Interesse, sich auf Rollen zu bewegen, ist ungebrochen groß. Vom Teenie bis zum Familienvater reichte das Alterspektrum der Gäste, die sich darauf freuen, den Stadtteilpark auch auf BMX-Rädern oder Inlinern erobern zu können. Dafür wird ihnen eine speziell gestaltete Fläche im Zentrum des neuen Stadtteilparks zur Verfügung stehen, der zur Zeit auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei zwischen der Polsumer Straße und Marler Straße hergerichtet wird; der Arbeitstitel lautet: Aktive Mitte.

Baubeginn und Fertigstellung in 2020

Der Skatepark wird, so die Idee des Landschaftsarchitekten Ralf Meier, ein Teil jener Fläche sein, die vor dem künstlich angelegten See ausgebildet wird. Dort kann man in Zukunft den Blicks aufs Wasser genießen oder die Skater unterschnallen und sich sportlich betätigen. In einem Container kann Material gelagert werden, vorstellbar ist, dass dort auch Platz für einen Kiosk ist. Auf jeden Fall ist vorgesehen, entsprechende Leerrohre zu verlegen und Versorgungsanschlüsse zu schaffen.

Noch in diesem Herbst will die Stadt einen entsprechenden Förderantrag stellen. Die Planer gehen davon aus, dass mit dem Bau und mit der Fertigstellung des Skatepark im Jahr 2020 gerechnet werden kann.

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