Radwegebau

RVR baut Bahntrasse zu Radweg aus

Bahntrasse wird für 7,5 Millionen Euro zum Radweg umgebaut.

Bahntrasse wird für 7,5 Millionen Euro zum Radweg umgebaut.

Foto: WAZ FotoPool

Der Regionalverband Ruhr (RVR) baut die ehemalige Bahntrasse zwischen den Zechen Ewald, Schlägel & Eisen und Westerholt Stück für Stück zum Rad- und Wanderweg aus.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der Regionalverband Ruhr (RVR) baut die ehemalige Bahntrasse zwischen den Zechen Ewald, Schlägel & Eisen und Westerholt Stück für Stück zum Rad- und Wanderweg aus.

Die 9,5 Kilometer lange Wegeverbindung verläuft künftig sichelförmig vom Landschaftspark Hoheward durch den Hertener Stuckenbusch und den Recklinghäuser Stadtteil Hochlar bis nach Westerholt. Im Süden findet die ehemalige Bahntrasse Anschluss an den Emscherpark Radweg. Gebaut wird ein drei Meter breiter, asphaltierter Radweg. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Pothmannshof in Herten bis zur Akkoallee / Kaiserstraße in Recklinghausen. Für diese insgesamt drei Kilometer langen Wege ist eine Bauzeit von etwa vier Monaten vorgesehen. Besonders aufwändig ist die Sanierung acht alter und maroder Brücken.

Die Eröffnung des kompletten Rad- und Wanderweges ist für den Sommer 2014 vorgesehen. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf 7,6 Millionen Euro. Das Projekt wird gefördert durch die EU zu 50 Prozent und durch das Land NRW zu 30 Prozent. Die verbleibenden 20 Prozent sind Eigenmittel des RVR.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben