Auszeichnung

Robert Schott gehört zu den besten Barbieren

Friseur Robert Schott ist seit 24 Jahren in Westerholt selbstständig.

Foto: Joachim Kleine-Büning

Friseur Robert Schott ist seit 24 Jahren in Westerholt selbstständig.

Gelsenkirchen-Buer/Westerholt.   Das Männer-Magazin Playboy suchte die Top 100 – und kürt in der aktuellen April-Ausgabe den Westerholter Friseur.

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Der „Playboy“ steht im Ruf, zu wissen, was Männer mögen. Und so kürt das „News- und Lifestyle-Magazin für den modernen Mann“ in seiner aktuellen April-Ausgabe die „Top 100 Barbershops Deutschlands“. Mit dabei ist der Westerholter „Schnipp Schnapp Barbershop“.

„Wenn man es schafft, unter den besten einhundert Barbershops zu sein, das ist eine Auszeichnung“, findet Inhaber Robert Schott. „Ich freue mich“, sagt er und betont, der Platz in der Bestenliste beruhe nur auf Kundenbewertungen. „Ich habe mich da nicht beworben.“

230 Salons standen zur Auswahl

Vielmehr bewertete das Männer-Magazin Kundenempfehlungen auf seiner eigenen Website. Zur Auswahl standen 230 Barbershops. Die Umfrage dauerte vier Wochen. Die Bewertung berücksichtigte vier Kriterien, nämlich die Serviceorientierung, das Dienstleistungsangebot, die Attraktivität des Shops und den Gesamteindruck.

Fortsetzung einer Familientradition

Robert Schott, der 1994 seinen ersten Barbershop eröffnete und damit eine Familientradition fortsetzt, hat sich seine Stammkundschaft erarbeitet. Allein über 600 000 Likes auf seiner Facebook-Präsenz bestätigen, er weiß, was Männerbärte brauchen. „Das habe ich mir alles aufgebaut und darauf bin ich stolz.“ Anders als manch anderer Barbershop, kümmert man sich an der Westerholter Bahnhofstraße übrigens auch um die Damen der Schöpfung. Den Herren ist allein die „Männerecke“ vorbehalten.

Demnächst will der Barbier in Sachen Werbung noch einmal nachlegen. Im April geht seine neue Homepage ans Netz. Die bietet mehr Multimediales und einen eigenen Shop mit Produkten rund um Haar und Bart. Alles das, sagt Robert Schott, habe er auch ohne solch Rankings geschafft. Und dennoch: „Die April-Ausgabe vom Playboy kaufe ich natürlich und lege sie im Laden aus. Auch wenn ich sonst nicht zu den Lesern gehöre.“

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