Kunst

Lichtkanonen auf den Alpen Buers sollen wieder erstrahlen

Aus Japan wurden die Strahler für die Rungenberg-Halde importiert.

Aus Japan wurden die Strahler für die Rungenberg-Halde importiert.

Foto: Thomas Schmidtke

Gelsenkirchen-Buer.   Lichtinstallation „Nachtzeichen“ auf der Gelsenkirchener Rungenberg-Halde hat den Dienst verweigert. Neue Technik soll das Kunstwerk erleuchten.

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„Noch in diesem Monat“, so hofft Ele-Sprecher Peter Efing, werden die beiden dicken, verrosteten Stahlröhren, die wie überdimensionale Fernrohre auf der Rungenberghalde Richtung Himmel gerichtet sind, wieder erstrahlen.

LEG-Leuchten aus Japan

Denn die Lichtinstallation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter aus Oberhausen und Klaus Noculak aus Berlin, die 1992 den Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung der Halde gewonnen hatten, hatte in den letzten Monaten ihren Dienst verweigert. „Wir haben neuste LED-Leuchten in Japan bestellt. Jetzt müssen sie nur noch eingebaut werden“, so Efing.

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